Die 3. Bautechnik durfte einen ganz besonderen Schikurs erleben. 40 Schüler:innen machten sich von 6 Lehrer:innen begleitet auf ins Zillertal, wo sie 4 Schitage verbrachten – sensationelle Unfallstatistik: 0.
Sowohl Kaltenbach als auch Zell am Ziller und der Hintertuxer Gletscher präsentierten sich von ihrer sonnigen Seite. Einzig Mayrhofen sorgte am Donnerstag für Abwechslung und erfreute mit 50cm Neuschnee – inklusive dichten, grauen Nebel- und Schneewolken.
Ein großes DANKE geht erneut an das Hotel Kristall in Finkenberg, das sowohl Schüler:innen als auch Lehrer:innen wie immer liebevoll beherbergt und keine Wünsche offen gelassen hat.
Unter strahlendem Himmel wurde am 19. März die Josefi-Feier zu Ehren des Heiligen Josef, dem Schutzpatron der Zimmerer, zelebriert. Gemeinsam mit Schüler:innen wurde diese schöne Tradition im Rahmen einer kurzen Hl. Messe würdig begangen.
Ein besonderer Dank gilt Direktor Dipl. Ing. A. Prinz, Bauhofleiter A. Hollaus BEd sowie den Zimmerern und Organisatoren Dipl. Päd. FL Weinzierl, MMag. Haas und Dipl. Päd. FL Spitaler, die diese Feier möglich gemacht haben.
Die Josefi-Feier zeigt einmal mehr den starken Gemeinschaftsgeist an unserer Schule und die Wertschätzung für Handwerk, Ausbildung und gelebte Tradition!
Nachdem sämtliche Prüfungen erfolgreich abgelegt wurden, erhielten zehn junge Bautechniker:innen am 06. März ihre Abschlussprüfungszeugnisse. Nach der traditionellen Verabschiedung am Magistrat Krems ging es zurück in die HTL. Bei bester Stimmung überreichte Abteilungsvorstand DI Franz Griessler als Vorsitzender der Prüfungskommission die Zeugnisse, darunter zwei ausgezeichnete und zwei gute Erfolge. So durften sich Niklas Burker und Anja Popp über einen ausgezeichneten, Ayer Abdurrahman und Fabian Gundinger über einen guten Erfolg freuen!
Die HTL Krems wünscht ihren neuen Absolvent:innen alles Gute und viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg!
Die Schüler:innen der 2CHBT haben im fachpraktischen Unterricht ein Ziegelgewölbe hergestellt und dabei ihr Wissen direkt in die Praxis umgesetzt.
Neben sauberem Arbeiten und Teamarbeit stand vor allem das Verständnis der Tragwirkung im Mittelpunkt. Als Highlight stellte sich die gesamte Gruppe mit sieben Schüler:innen auf das Gewölbe – ein eindrucksvoller Belastungstest, durch welchen die Stabilität demonstriert werden konnte.
Fazit: ein gelungenes Projekt mit starkem Praxisbezug und sichtbarem Ergebnis!
Am Mittwoch, dem 4. März in der ersten Stunde war es so weit: Die HTL Krems hat gemeinsam mit vielen engagierten Klassen und Lehrkräften das große ORF-Handyexperiment gestartet! Bis 24. März heißt es nun für alle Teilnehmenden: Smartphone aus – echtes Leben an!
Beim Kickoff versammelten sich alle teilnehmenden Klassen im Schulhof, um gemeinsam ihre Smartphones auszuschalten. Jene, die an der Light-Version teilnehmen, haben ihre Social Media- und Entertainment-Apps deaktiviert. Begleitet wird das Ganze durch wissenschaftliche Befragungen – untersucht werden unter anderem Schlafqualität, Stresslevel und das subjektive Wohlbefinden während der drei Wochen.
Wir sind gespannt, welche Erfahrungen die Schüler:innen – und auch die teilnehmenden Lehrer:innen – sammeln werden!
Die 4XHBT wurde von der Firma Strabag auf eine Exkursion zur Hochbau-Baustelle „Vieno Vösendorf“ und zum Verkehrswegebau „B17 Ringschluss Wiener Neustadt“ eingeladen. Begleitet wurde die Klasse von Prof. Mag. arch. Margot Hemetsberger und Prof. DI Dr. Michael Berger.
Die Baustelle „Vieno Vösendorf“ wurde von Projektleiter Hrn. Seidl vorab im Baucontainer mittels Plänen Zahlen sowie Fakten sehr gut erklärt und im Anschluss ging es über die Baustelle. Diese umfasst elf Wohnbauteile mit knapp 41.000 m2 Wohnnutzfläche und rund 520 Wohnungen, die über eine gemeinsame Tiefgarage mit 667 Stellplätzen verbunden sein werden. Die Schüler:innen konnten alle Baufortschritte vom Rohbau bis Ausbau der Wohnungen begutachten und bekamen interessante Einblicke.
Weiter ging es zur Verkehrswegebau-Baustelle „B17 Ringschluss Wiener Neustadt“, wo Projektleiter Hr. Jandl von der Fa. Strabag und Projektleiter Hr. Riegler vom Land NÖ sehr interessante Fakten näherbrachten. Mit dem Bus wurde die Baustelle mit einer Gesamtlänge von 4,7 km abgefahren. Dort hatten die Schüler:innen die Möglichkeit, den Straßenbau, den Lärmschutz und vier Brückenbauwerke zu besichtigen.
Danke an dieser Stelle nochmals an die Fa. Strabag für den sehr interessanten, informativen und gelungenen Tag!
Die 3. und die 4. Klasse der Medizininformatik besuchten „Erlebnis Europa“ in Wien und schlüpften selbst in die Rolle von EU-Abgeordneten. In einem interaktiven Rollenspiel wurde diskutiert, verhandelt und abgestimmt – ganz wie im echten EU-Parlament. Dabei konnten die Schüler:innen erleben, wie Gesetze entstehen und wie in Ausschüssen und Fraktionen gearbeitet wird. Am Ende wurde abgestimmt – mit Erfolg: Eine Mehrheit einigte sich auf zwei neue Gesetze zu den Themen Umweltschutz und digitale Bildung.
Am Donnerstag, den 26. Februar 2026, tauschte die 3AHBGM das Klassenzimmer gegen die Praxis und begab sich auf eine spannende Exkursion nach Wien. Das Programm bot einen tiefen Einblick in die digitale Zukunft des österreichischen Gesundheitssystems sowie eine faszinierende Reise zurück zu den Wurzeln der modernen Medizin.
Der Vormittag stand ganz im Zeichen des Dachverbandes der Sozialversicherung. Hier erhielten wir Informationen aus erster Hand über die gewaltigen Dimensionen, die hinter unserem Sozialstaat stehen. Dr. Burz (Büroleiter) eröffnete die Runde mit einem Überblick über die Aufgaben des Dachverbandes und verdeutlichte anhand beeindruckender Kennzahlen, welche organisatorische Leistung die Sozialversicherung täglich erbringt.
Anschließend hielten Michael Deimel und Sandra Hofer von der SVC – Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. einen Vortrag über die E-Card. Sie erklärten uns, wie das Lesen der E-Card mittels eines „Gino“-Gerätes funktioniert, welche Informationen darauf gespeichert sind und wie sie im österreichischen Gesundheitssystem verwendet wird. Besonders interessant war zu erfahren, wie die Chipkarte den Ablauf bei Arztbesuchen erleichtert und welche technischen Systeme dahinterstehen.
Anhand von Beispielen wurde uns gezeigt, wie Behandlungen abgerechnet werden, welche Daten dabei verarbeitet werden und wie diese geschützt werden müssen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig funktionierende IT-Systeme und ein guter Datenschutz im Gesundheitswesen sind. Viele der Themen, über die gesprochen wurde, kennen wir auch aus dem Unterricht, zum Beispiel Datenbanken, Netzwerke, Schnittstellen und IT-Sicherheit.
Am Nachmittag folgte der kulturelle und wissenschaftshistorische Teil des Tages: der Besuch im Josephinum. Das medizinhistorische Museum beeindruckte durch seine umfangreiche Ausstellung. Man konnte die Entwicklung medizinischer Geräte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart nachverfolgen.
Das absolute Highlight war jedoch die weltberühmte anatomische Wachsmodell-Sammlung. Kaiser Joseph II. hatte einst rund 1.200 Wachsmodelle als Lernobjekte für auszubildende Militärärzte in Auftrag gegeben. Diese lebensechten Exponate boten eine einzigartige Gelegenheit, die menschliche Anatomie in einer Präzision zu bewundern, die bereits vor Jahrhunderten Maßstäbe setzte.
Die Exkursion hat uns gezeigt, wie eng Medizin und Informatik miteinander verbunden sind und wie wichtig gut funktionierende IT-Systeme für ein modernes Gesundheitssystem sind. Für uns als Medizininformatik-Schüler:innen war es sehr interessant zu sehen, wie unser zukünftiges Wissen später in Bereichen wie Sozialversicherung, Krankenhäusern oder Forschung eingesetzt werden kann.
Am 24. Februar besuchten 22 Schüler:innen des Abschlussjahrgangs 5SHBT die Baustelle des Semmering-Basistunnels / Portal Mürzzuschlag; Baulos SBT 4.1 – GU Tunnelausrüstung.
Ziel der Exkursion war es, den Jugendlichen Einblicke in den Bau eines der größten Eisenbahn-Infrastrukturprojekte Österreichs zu geben. Dabei erhielten sie eine Einführung durch Vertreter der ÖBB-Infrastruktur AG, in der die Bedeutung des Tunnels für den Personen- und Güterverkehr erläutert wurde. Der Semmering-Basistunnel soll künftig die historische Semmeringbahn entlasten, Reisezeiten verkürzen und den alpenquerenden Güterverkehr effizienter gestalten.
Anschließend wurde vor Ort ein Baulosbereich besichtigt. Dabei wurden die Neue Österreichische Tunnelbauweise, die geologischen Herausforderungen sowie die eingesetzten Maschinen und Sicherheitsmaßnahmen erklärt. Besonders interessant war die Darstellung der zweiröhrigen Bauweise mit Querschlägen, die der Sicherheit und Evakuierung dienen.
Während der Führung wurde auch auf die technische Ausstattung des Tunnels eingegangen, wie Gleisanlagen, Entwässerung, Belüftung und Notfallkonzepte. Zudem erfuhren die Schüler:innen, welche Maßnahmen zum Umwelt- und Arbeitsschutz während der Bauphase umgesetzt werden.
Die Exkursion vermittelte einen anschaulichen Eindruck von der Komplexität moderner Tunnelbauprojekte und verdeutlichte die Bedeutung sorgfältiger Planung und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Insgesamt war der Besuch sehr informativ und stellte eine wertvolle Ergänzung zum theoretischen Unterricht dar.
Im Rahmen der Exkursion nach Wien konnten die Schüler:innen der 4ZHBT das Village im Dritten besichtigen. Es handelt sich dabei um eines der letzten noch zu errichtenden Stadtentwicklungsgebieten innerhalb des Gürtels. Ein spannender Aspekt waren die Umweltauflagen des Projekts – dafür mussten im neu angelegten Park in der Mitte des Grätzls Habitate für die dort heimischen Eidechsen errichtet werden. Des Weiteren wurde im Rahmen der Exkursion die GTVS Dreyhausenstraße besichtigt. Dabei handelt es sich um eine Clusterschule mit ganztägig verschränktem Unterricht sowie um eines der ersten BIM-Projekte der Stadt Wien.