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Schulinformationsmesse Krems: Die HTL war mit dabei!

Von 07.10. bis 08.10. (Freitag und Samstag) präsentierte sich die HTL-Krems im Rahmen der Schulinformationsmesse im Ferdinand-Dinstl-Saal (Bahnhofplatz 16). Unser Stand wurde von einigen LehrerInnen und SchülerInnen betreut, die auf verschiedenen Wegen unsere Schule und unsere Ausbildung vorstellten und Informationen an die SchülerInnen der Mittelschulen und der Polytechnischen Schule weitergaben. Wir freuten uns über viele interessierte Jugendliche!

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DenkMAL! DenkWÜRDIG?! Kremser:innen auf der Suche nach ihren denkwürdigen Frauen

Ein Teil der Wanderausstellung „Frauen von Krems“ war in der HTL zu Gast und wurde von einigen Schüler:innengruppen besucht.
Informationen von MMag. Gregor Kremser, Leiter Kulturamt und Museum Krems:
Inhaltlich hat sich die Ausstellung mit verschiedenen Frauenpersönlichkeiten aus Krems und Umgebung beschäftigt. Die Bevölkerung war auch aktiv aufgerufen, weitere interessante Biografien einzubringen.
Die Ergebnisse wurden auf DenkMAL! DenkWÜRDIG?! – Krems auf der Suche nach ihren denkwürdigen Frauen (raumforscherinnen.at) gesammelt.
Partnerinnen bei diesem Projekt waren Edith Blaschitz von der DUK und Martina Scherz, die auch die Plattform „Raumforscherinnen“ begründet haben. In der Ausstellung haben wir uns mit Frauen im Zeitraum 19. bis 20. Jh. beschäftigt. Alle Frauen waren bereits verstorben. Ein besonderes Augenmerk haben wir auch auf die jüdischen Frauen von Krems gelegt.

Im Zuge des Besuchs der Ausstellung haben einige Viertklässler:innen im Fach „Geschichte und Politische Bildung“ interessante Fragen formuliert sowie beantwortet. Beispiele hierfür sind:

  • Warum gingen junge Frauen nach Wien? Sie suchten ein Einkommen oder eine Ausbildungsstelle in der großen Stadt.
  • Wie wurden Zwangsarbeiter:innen in Niederösterreich behandelt? Sie hatten lange Arbeitszeiten, erhielten einen geringen Lohn, litten unter Mangelernährung und waren Opfer von Gewalt.
  • Welche Frauen wurden in Krems festgehalten? Es waren meist Sozialdemokratinnen, Kommunistinnen und andere Aktivistinnen.
  • Was ist ein Kassiber? Geheimgehaltene schriftliche oder zeichensprachliche Mitteilungen von Gefangenen zu Gefangenen oder aus dem Gefängnis hinaus.
  • Wie viele Glaubensjuden lebten 1934 in Krems und wie viele 1940 und warum?
    1934-> 220 Personen; 1940-> 16 Personen
    Der Grund war, dass diese 16 Personen meist ältere Frauen waren, die keine Fluchtmöglichkeiten hatten.
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Dekretverleihung – Projekt HTL4girls

Im Rahmen des Projektes wurden im vergangenen Schuljahr insgesamt 128 Mädchen und junge Frauen ausgebildet. Am 5. Oktober fand im Vortragssaal eine feierliche Dekretverleihung für alle Teilnehmerinnen unserer Schule (28 Mädchen der ersten drei Jahrgänge) dieser Workshops statt. Nach der offiziellen Überreichung der Urkunden durch LR Christiane Teschl-Hofmeister gab es einen netten Ausklang in Form einer gemeinsamen Jause für die Teilnehmenden.
Wir bedanken uns für die Feierlichkeit und für die finanzielle Unterstützung des Referates für Generationen des Landes NÖ!

v.l.n.r.: Dir. Dipl.-Ing. Andreas Prinz, LR Mag.a Christiane Teschl-Hofmeister (3CHBT), Malaschofsky Katharina (3CHBT), Lara Fuchs – HTL Karlstein, Mag.a Karin Putz – Organsitorin HTL4girls, Mag.a Klaudia Wendl – HTL Karlstein, Mag. Johannes Strohmaier – HTL Krems
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5. IT Zwettl in Irland!

Im Rahmen eines ERASMUS+-Projektes mit „Green Travel“ hat der 5. Jahrgang der IT Zwettl Irland besucht. Das Besondere daran: Die Distanz von rund 2000 Kilometern wurde ausschließlich mit Bus, Bahn und Fähre zurückgelegt – Flugzeug war im Sinne des Umweltschutzes verboten, der Großteil der Kosten wurde von der EU getragen.

Ziel war die Partnerschule in Galway, an der die 18 Schüler mit einem intensiven Kennenlernprogramm empfangen wurden. Neben vielen Ausflügen in die Natur standen auf der Rückreise auch einige irische Universitäten mit IT-Studien, Dublin mit dem europäischen IT-Zentrum „The Docks“ sowie beim Umsteigen in Frankreich noch intensives Paris-Sightseeing auf dem Plan.

Auf der knapp zweiwöchigen Auslandsexkursion konnten die Schüler Routine im sprachlichen Umgang und neue Impulse für ihre Aus- und Weiterbildung sammeln sowie andere Menschen und deren Kulturen kennenlernen.

Neben den Schülern der 5CHIT sind am Foto zu sehen: links der Erasmus-Lehrer Thomas Flanagan vom Galway Community College, als Lehrerbegleitung, dritter von links Dipl.-Ing. Stephan Wieninger und rechts Mag. Clara Drach.

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