Peter Buchegger, ein ehemaliger Absolvent der HTL Krems, präsentierte der 1YHBGM und der 2AHIT in einem zweistündigen Workshop seinen derzeitigen Arbeitsplatz. Dabei hat er insbesondere auf seine Leidenschaft -die Medizininformatik- Bezug genommen. Mit einem Spiel wurde den Schüler*innen vermittelt, dass Kommunikation bei einer Projektplanung das Um und Auf ist. Hoffentlich werden sie sich bei ihren zukünftigen Projekten daran erinnern. Danke an das gesamte Team!
Die 2AFBT verbrachte am Mittwoch, den 28.06., einen sportlichen Vormittag beim Kegelverein am Pulverturm Krems. Auf vier Bahnen durften sich die Jungs und Mädels austoben und ihr Kegeltalent unter Beweis stellen. Natürlich gab es zum Abschluss auch ein klasseninternes Turnier inklusive Siegerehrung. Der kurzweilige Nachmittag war anstrengender als gedacht, aber hat allen sehr viel Spaß gemacht!
Die erste Medizintechnikklasse besuchte die Firma ,,Ottobock”- das größte Medizintechnikunternehmen in Österreich. Die Schüler*innen haben unterschiedliche Formen von Prothesen kennengelernt und konnten sogar selbst ausprobieren, wie künstliche Hände gesteuert werden. Außerdem haben sie auch Rollstühle auf ihre Alltagstauglichkeit getestet. Es war ein sehr gelungener Firmenbesuch und die Orthopädietechnik wird einigen in Erinnerung bleiben!
Mit dem Zug ging es für die 3AHIT sowie Prof. Mölzer und Prof. Roher in der letzten Schulwoche nach Innsbruck. Dort waren die Ausflugsziele unter anderem der Innsbrucker Flughafen, der Baggersee Rossau, das Landestheater mit anschließendem Workshop, die Nordkette und der Technik Campus. Außerdem wurde jeden Tag in gut ausgewählten Restaurants gespeist. Kurz gefasst: eine gelungene Exkursion, welche durch die vielfältigen Aktivitäten für alle Beteiligten etwas bereithielt und sich fast wie Urlaub anfühlte.
Die Zwettler Klassen 2CHIT und 3CHIT besuchten am Montag den Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn. Die Führung am Militärflugplatz und der anschließende Besuch der Fliegerwerft 1 boten viele interessante Informationen über Aufgabenbereiche der Luftstreitkräfte, verschiedene Flugtypen des Bundesheeres und das Berufsfeld Bundesheer im Allgemeinen. Highlight war die hautnahe Besichtigung eines Black Hawks. Den sommerlichen Montag ließen wir im Seebad Riegersburg ausklingen. Am Dienstag genossen wir eine Stadtführung am Grazer Schlossberg inklusive „Abgang“ über die höchste Underground-Rutsche der Welt, gefolgt von einer Schokoladenverkostung in der Zotter-Erlebniswelt. Am Nachhauseweg am Mittwoch machten wir einen Stopp in Mariazell, um die Basilika zu bestaunen und Pirker Lebkuchen als Mitbringsel einpacken zu können.
Am Dienstag besuchten die Schülerinnen und Schüler der 1AFBT zuerst das Ziegelwerk Nicoloso in Pottenbrunn. Dort wurden uns die Schritte in der traditionellen Ziegelherstellung erklärt, denn das Ziegelwerk, das seit ca. 1870 in Betrieb ist, setzt auf Spezialanfertigungen z.B. für das Bundesdenkmalamt und ist nicht hochmodernisiert wie andere Ziegelwerke. Anschließend ging es mit dem Zug weiter nach Wilhelmsburg, wo wir dank der ÖBB (Ing. Irmgard Pauser) eine Führung von der Firma „Pittel und Brausewetter“ bekommen haben. Denn es wird in Wilhelmsburg die Eisenbahnbrücke über die Traisen saniert/ersetzt, dies konnten die SchülerInnen und Schüler hautnah erleben, indem sie auf und über die neue Brücke klettern durften. Am Mittwoch besuchten wir einen 1,5-stündigen Bewerbungsworkshop in der Kremser Bank. Wir danken Frau Sabine Agath für die praxisnahen und aktuellen Informationen zu Lebenslauf, Bewerbungsschreiben und Bewerbungsgespräch. Im Anschluss fand ein kleiner Wandertag durch Krems und Stein statt – inklusive einer erfrischenden Eispause.
Es gibt mittlerweile 21 Werke, davon das neuste in Italien. Insgesamt sind dort 11500 Mitarbeiter beschäftigt, im Standort Unterradlberg alleine 450. Die Firma “Egger Getränke” hat zwar denselben Eigentümer, aber es ist eine komplett andere Firma. Derzeit gibt es in Unterradlberg 23 Lehrlinge. Das Areal des Werks ist 23 Hektar groß und ganze neun davon sind verbaut. Die Werke weltweit werden in Ost, Mitte und West aufgeteilt, dieses gehört zu Ost. Leider galt im gesamten Werksbereich Fotografierverbot.
Am 27. Juni begab sich die Klasse 2BHIT unter Leitung von Prof. Wartmann und Prof. Stanek auf einen aufregenden Wandertag zum Schifffahrtsmuseum in Spitz an der Donau. Die Anreise erfolgte per Bus (Linie 720), das anfangs noch gnädige Wetter schlug bald in heftigen Regen um, Schutz vor völliger Durchnässung fand die Klasse unter dem Vordach einer Tankstelle in Hofarnsdorf. Nach dem Regenguss ging es entlang der Donau zur Fährstation, dabei blieb noch Zeit, einige Eckpunkte zur Geschichte der Wachau zu erörtern. Das Übersetzen mit der Rollfähre auf die Spitzer Seite ging erstaunlich ruhig und rasch vor sich, die Fähre wird nur von der Kraft des Wassers unter Einsatz eines Ruders über den Strom getrieben. Im Museum bekamen wir Informationen über die Geschichte der Donauschifffahrt und die Bedeutung des Flusses für den Handel sowie die Transportwege früherer Zeiten, wobei auch die unterschiedlichen Schiffstypen vor der Entwicklung von Dampf- und Motorschiffen anschaulich gezeigt wurden. So fuhren Passagiere um 1800 in den sogenannten „Ulmer Schachteln“ die Donau flussabwärts, für Kost und Logis musste man selbst aufkommen, gegen die Unwillen des Wetters gab es nur geringen Schutz. Holz wurde in großen Floßverbänden transportiert, das Flößerhandwerk hatte eine jahrhundertlange Tradition an der Donau. Die Schiffsleute waren als tatkräftige und zupackende Gesellen bekannt. Nicht jeder konnte diese Arbeit machen, denn als Anstellungsvoraussetzung musste man Nichtschwimmer sein (die Ladung zu retten war wichtiger als das eigene Leben). Weiters konnten viele Modelle von historischen Donauholzschiffen im Maßstab 1:20 bewundert werden. Hier wurde auch die Methode des „Treidelns“, d.h. das Flussaufwärtsziehen des leeren Bootsverbandes durch Pferde- (oder Menschen-) Kraft entlang des Flussufers („Treppelweg“) anschaulich erklärt. Als Höhepunkt durften zwei Schüler auf einer original erhaltenen, 300 Jahre alten Schiffsleute-Orgel ihre Künste zum Besten geben. Zu guter Letzt gab es noch einen Überblick über die Geschichte des Gebäudes, das heute unter dem Namen „Erla-Hof“ Zeugnis seiner prächtigen barocken Bauweise ablegt. Danach hat sich die Klasse von den netten Damen des Museumsteams verabschiedet und fuhr (nach erneutem Regenguss) nach Krems zurück.
Am Dienstag, den 27.06., machte sich die 2AFBT schon früh auf den Weg nach Wien, genauer gesagt zur Mariahilferstraße, wo das Büro der Wiener Linien aufgesucht wurde. Dort wurde die Klasse von Mitgliedern des Planungsteams der U-Bahn-Baustelle U2xU5 empfangen, darunter befand sich übrigens auch ein Absolvent der HTL Krems. Nach einem spannenden Vortrag über das spezielle und sehr komplexe Bauvorhaben bekam die 2AFBT die exklusive Möglichkeit, den Bauabschnitt der Kreuzungsstation der U-Bahnlinien U2 und U3 im Bereich Neubaugasse zu besuchen. Ein paar Jahre vor der Eröffnung der geplanten Station konnte die Klasse durch die zukünftigen U-Bahnschächte spazieren und ihr Fachwissen erweitern, indem das Bau- und Planungsteam den Rundgang begleitete und uns Rede und Antwort stand.
Am Dienstag, 27. Juni 2023, machte die 1CHBT in Begleitung von Frau Professor Hemetsberger und Herrn Professor Granser eine Exkursion zur Firma “Hartl Haus”. Dabei erhielten sie eine Führung durch das Betriebsgelände der Firma und bekamen einen Einblick in das Produktionsleben. Ein weiterer Teil der Exkursion war ein Vortrag über die Firma, wobei eine HTL-Absolventin ihren heutigen Beruf bei “Hartl Haus” erläuterte. Zum Abschluss gab es noch eine kleine Jause für die SchülerInnen.