Wanderung der 2CHBT zur Hubertushütte
Am 29.06.2021 unternahm die 2CHBT eine Wanderung zunächst zur Hubertushütte und danach weiter zur Donauwarte. Hier ein paar Eindrücke davon …



Am 29.06.2021 unternahm die 2CHBT eine Wanderung zunächst zur Hubertushütte und danach weiter zur Donauwarte. Hier ein paar Eindrücke davon …



Architekt: Valentiny aus Luxenburg
Bauherrin: Frau Wagner-Pischel
Baufirma: Schütz aus Weißenkirchen
Am 29.06.2021 unternahm die 2BHBT eine Wanderung von der HTL Krems nach Unterloiben, mit anschließender Baustellenbesichtigung der Neugestaltung des Dinstelgutes.
Polier Herr Rester und Zimmermeister Herr Pucher haben die Baustellenführung übernommen und die Klasse durch die Baustelle begleitet. Herr Rester hat die bituminösen Objekte erklärt und Herr Pucher übernahm die detaillierte Erklärung der Holzkonstruktionspläne sowie der in Holz konstruierten Verbindungen und des Flachdachs aus Konstruktionsvollholz .
Beim Dinstelgut handelt es sich um ein modernes großzügiges Gebäude für private Nutzung sowie für Repräsentationszwecke in Zusammenhang mit der DPU (Danube Private University).





Die 1CHBT hatte am 29.06.2021 einen gelungenen Wandertag von Krems über das Reisperbachtal zur Fesselhütte. Der Abstieg erfolgte über die Burgruine Dürnstein, mit herrlichem Blick auf die Donau, nach Dürnstein. Dort konnte in der Bäckerei Schmidl noch ein Eis oder eine Jause eingenommen werden, bevor es mit dem Bus zurück nach Krems ging.

Ihr erster sonnige Wandertag des Schuljahres führte die 1BHBT am 29.06.2021 über das Alauntal und Egelsee auf die Donauwarte. Frau Prof. Sporer-Pichler und Klassenvorstand Riedl begleiteten die Schülerinnen und Schüler, die die Wanderroute zuvor im SOPK-Unterricht selbst geplant hatten. Nach finsteren und kalten Monaten des einsamen Distance-Learning genossen alle die strahlende Sonne, die verbindenden Gespräche und die Bewegung an der frischen Luft, auch wenn das Wetter zum Wandern doch etwas warm geriet.
Die zweitschönste Aussicht des Tages war die Donau, die sich durch die Wachau schlängelt. Sie wird nur durch den Anblick der HTL übertroffen, wie sie in den Weinbergen eingebettet erscheint.




Am 29.06.2021 unternahm die 1AHBT mit Prof. Klaus Wartmann eine Wanderung im Kupfertal. Hier ein paar Eindrücke …




Am 23.06.2021 waren die Schüler*innen der 6AKBT waren mit ihrer Klassenvorständin Prof. DI Doris Gaar-Paier auf Wienbesuch.
Nach der Ankunft am Hauptbahnhof Wien mit seiner beeindruckenden Dachkonstruktion aus Stahl ging es durch den Wurstelprater zum WU-Campus.
Die von verschiedenen Architekten entworfenen Gebäudekomplexe der Wirtschaftsuniversität weisen unterschiedliche Bauweisen auf und bilden mit ihren unterschiedlichen Farben, Formen und Materialien ein bemerkenswertes Ganzes.
Für die Kolleg-Schüler besonders beeindruckend war die an ein Schiff erinnernde Bibliothek von Zaha Hadid, die die Schüler – alle frisch getestet – trotz Corona Maßnahmen auch von Innen besichtigen konnten.
Der angrenzende Stadtteil „Viertel Zwei“ gehört zu den Wiener Stadtenwicklungsgebieten nahe dem Grünen Prater. Rund um die Trabrennbahn Krieau entstanden moderne Wohnbauten, die Tribünen der Trabrennbahn wurden in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt revitalisiert und zu Büros umgebaut.



Auf dem ehemaligen Gelände des Flughafen Wien-Aspern im 22. Wiener Gemeindebezirk entsteht ein neuer multifunktionaler Stadtteil, der mit der U2 an die Innenstadt angebunden ist. Es werden sowohl Wohnungen, Kindergärten und Schulen als auch Büros, Gewerbebauten und Bildungseinrichtungen errichtet.
Am 23.06.2021nahmen die Schüler*innen des Kollegs für Bautechnik gemeinsam mit Frau Prof. Doris Gaar-Paier an einem sehr spannenden Vortrag von Herrn Marvin Mitterwallner zur Entwicklung der Seestadt Aspern teil. Alle Gebäude und Grünflächen sind um einen zentralen „See“ angeordnet. Die Kollegschüler hatten sich diesen zwar größer vorgestellt, wären an diesem heißen Sommertag jedoch am liebsten hineingesprungen. Nach einem interessanten Rundgang ließen die Schüler den Nachmittag bei einem Eis vom Schwedenplatz – der Eissalon vom Schwedenplatz hat in Aspern seine „Manifattura del Gelato“ – ausklingen.



Frisch getestet unternahmen die einzelnen Klassen individuelle Touren rund um Zwettl.
Für die erste Klasse bestand die Herausforderung, in Gruppen zu 4 bis 6 Schülern eine Schnitzeljagd auf dem „Zwettler Bierweg“ zu bewältigen. Von den beiden verantwortlichen Lehrkräften wurden an insgesamt 15 Kontrollpunkten verschiedenste Aufgaben deponiert, die die Schüler lösen mussten.
Die zweite Klasse ging entlang des Zwettlflusses, um Kräuter zu bestimmen. Die SchülerInnen erkennen jetzt zielsicher einen Spitzwegerich und wissen über dessen Anwendungsmöglichkeiten Bescheid.
Den Kamp flussaufwärts entlang machte sich die 3CHIT auf den Weg, um auf einer Spielwiese spontane sportliche Aktivitäten auszuführen. Abschließend stärkten sich Schüler und Lehrer auf der Schwarzalm bei Kaffee und Eis.
Nach einer Rundwanderung um die Stadt Zwettl fuhren die Schüler der 4CHIT mit einem Postbus zu einer nahegelegenen Kegelbahn und stellten dort ihr sportliches Geschick unter Beweis.
Für die Klassengemeinschaften war der Wandertag, speziell nach der durchlebten Pandemiezeit, ein wichtiges Event, um wieder Zusammengehörigkeit zu leben und diese zu festigen.





Auf dem Kleinfeldplatz kämpften 4 Fußballmannschaften und auf den beiden Beach-Volleyballplätzen 11 Mannschaften um die sportliche Vorherrschaft am HTL-Standort Zwettl.
In sensationeller Weise blieb die 1CHIT beim Fußballturnier lange Zeit ungeschlagen. Erst im Finale unterlag die Klasse den Absolventen, die in der Vorrunde von den “Jahrlingen” noch vom Platz gefegt wurden.
Die Beachvolleyballer hatten aufgrund des sonnigen Spieltages beste Rahmenbedingungen – vergleichbar den olympischen Spielen. Am Ende setzte sich die Routine der 4CHIT durch.
Herzlicher Dank an Prof. Mario Huber für die perfekte Vorbereitung, Einteilung und Durchführung der Turniere.

Am Mittwoch, den 30. Juni ging es für die SchülerInnen der 6AKBT nach Wien, genauer gesagt zur Dombauhütte des Stephansdoms.
Hier wurde von einem der Steinmetze, Christoph Getzner, die Dombauhütte vorgestellt und anschließend eine interessante Führung zu den eher weniger bekannten Orten des Doms unternommen. Die SchülerInnen hatte die Möglichkeit, die Dachstuhlkonstruktion bis ganz nach oben zu ersteigen, den Nordturm mit der Pummerin zu besichtigen, vor Ort am Gerüst des Südturms eine Restauration zu beobachten oder auch die Katakomben unter dem Dom zu besichtigen. Den Abschluss bildete die Besichtigung der neuen Orgel auf der Hauptempore mit Blick auf das Mittelschiff des Domes.
Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Herrn Christoph Getzner und der Dombauhütte für die interessante Führung.










